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Montag, 16. März 2015

Startschuss für unsere Aussenanlagen

Heute ist der Startschuss für unsere Aussenanlagen gefallen.....

Da in unserem Baugebiet gerade viel gebaut wird, sind auch einige Firmen mit schwerem Gerät vor Ort. Nach einem kurzen Gespräch und einem Kostenvoranschlag konnte es also losgehen.

Der große Vorteil:

- es fallen keine Kosten für den Transport des Arbeitsgerätes an, da ja berits vor Ort.

- häufig ist mit einer kurzfristigen Erledigung zu rechnen, da der Auftrag erledigt wird wenn das   
  Gerät noch vor Ort ist...



Auf dem Grundstück lagen noch

etwa 70 Kubikmeter Aushub, der

von unterschiedlichen Arbeiten

übrig war.....











und dem ging es jetzt an den Kragen...................




Morgen kriegen wir Besuch von einem Garten- und Landschaftsbauer mal schauen was
es danach für neue Erkenntnisse gibt.....

  

Samstag, 16. August 2014

Hilfe für Lucy!!!!!

 

 Freunde von uns brauchen Hilfe. 

Bitte nehmt Euch einen Moment und lest Euch die Geschichte durch.

 

  Hilfe für Lucy


Im Sommer 2010 wurde bei meiner alleinstehenden Mutter (52 Jahre) ein Hypopharynxkarzinom (Kehlkopfkrebs) im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Die behandelnde HNO-Klinik räumte ihr nach eingehenden Untersuchungen eine 15 - 30 prozentige Überlebenschance ein, jedoch nur, wenn Sie einer chirurgischen Entfernung des gesamten Kehlkopfs zustimme. Nach einigen Recherchen haben wir von einer, neuen
Therapie, der sogenannten Induktions- Chemotherapie gehört, mit der in diesem Bereich sehr vielversprechende Ergebnisse erziehlt wurden. Die Strahlenklinik der Universität Erlangen bot diese Möglichkeit. Da meine Mutter über 400km von uns, wir aber nur 60km von Erlangen entfernt wohnten beschlossen wir, meine Mutter bei uns aufzunehmen.
An dieser Stelle den gesamten Therapieablauf zu schildern, würde den Rahmen sprengen.
Nach über 2 Jahren, die wohl zu den anstrengensten und kraftraubensten Jahren meines Lebens zählen, können wir nun mit stolz behaupten, dass wir den Krebs besiegt haben. Dabei wurde meine gesamte Familie (mein Mann, unser an ADHS erkrankter Sohn und unsere kleine Tochter) mehrere Male auf eine schwere Probe gestellt.
Meine Mutter die sich unbedingt für unsere Hilfe und Unterstüzung bedanken wollte, kaufte uns etwas von dem wir schon seit Jahren redeten, da wir uns davon eine Besserung bei der Erkrankung unseres Sohnes erhofften.
Einen eigenen Hund!
2012 stand meine Mutter mit einem kleinen Shih-tzu Mädchen vor unserer Tür.
Unsere Lucy!
Lucy eroberte im Sturm die Herzen der ganzen Familie und ihr ruhiger und extrem kinderlieber Character hatten eine tolle Wirkung auf die Erkrankung unseres Sohnes.
Die beiden wurden in kürzester Zeit die allerbesten Freunde.
Unser Sohn erfährt wegen seiner Krankheit und seinem auffälligen Verhalten sehr viel Ablehnung von anderen Kindern. Genau das ist es was Lucy nicht tut. Sie schafft es bei ihm diese Defizite sehr gut auszugleichen. Es ist fast so als ob sich die beiden ohne Worte verstehen.
Es traf uns und ganz besonders unseren Sohn wie ein Schlag als unsere Lucy im März 2014 plötzlich beim Laufen mit den Hinterbeinen immer wieder nach links und rechts umkippte und nach etwa 10 Minutend jaulend liegen blieb.
Wir brachten Sie sofort in die Tierklinik Haar bei München. Dort wurde ein MRT gemacht und nach einigen weiteren Test wurde uns die schockierende Nachricht mitgeteilt:
Lucy leidet an GME (granulomatöse Meningoenzephalomyelitis). Bei dieser Autoimmun Erkrankung produziert das Immunsystem Antikörper, die eigene Hirnzellen angreifen.
Lucy erhält jetzt Kortison und alle 4 Wochen eine Chemotherapie um die Funktion des Immunsystems zu unterdrücken.
Ohne diese aufwendige Therapie kann Lucy nicht leben, da die Entzündungen ihr Gehirn irreparabel schädigen würden.
Die seit März angefallenen Therapiekosten belaufen sich inzwischen auf über EUR 4000,- inklusive MRT.
Leider werden auch die zukünftigen monatlichen Kosten zwischen 500 und 600 Euro liegen.
Diese Summe ist für uns auf Dauer alleine nicht aufzubringen und es würde unserem Sohn das Herz brechen seinen einzigen Freund zu verlieren.
Deshalb möchten wir Euch um Eure Hilfe bitten.
Wirklich jede Spende hilft unserem jüngsten Familienmitglied.

Jede noch so kleine Spende zählt.

Wenn ihr ein Herz für Tiere habt und ihr hier helfen wollt, folgt diesem Link. 

Hilfe für Lucy 

Kontodaten sind auf der Facebookseite veröffentlicht.

Auch über betterplace.org wird momentan ein Projekt eingerichtet, um die Verwendung der Spenden nachvollziehbar zu machen.

Vielen Dank an alle Helfer!!!!

Sonntag, 21. Juli 2013

Unsere Drainage

Im Allgemeinen:


Eine Drainage, dient dazu Sickerwasser vom Fundament und den Kellerwänden aufzunehmen und über ein Rohrsystem abzuleiten. Diese Rohre sind gelocht um das Wasser von außen durch ihre Wände nach innen leiten zu können.
Da das Wasser ja nicht in diesen Rohren stehen, sondern auch zu einem Sammelpunkt abfliesen soll, ist es notwendig, ein entsprechendes Gefälle von etwa 1cm - 2cm pro Meter einzubauen.


Die Systeme:


Das Angebot an Herstellern und Systemen ist einigermaßen übersichtlich, die Preise jedoch variieren jedoch ganz gewaltig. Wir haben alle gängigen Baumärkte abgeklappert.

- Praktiker hatte die Systeme gar nicht.
- BayWa hatte zwar alles was das Herz begehrt aber zu utopischen Preisen.
- Obi hatte nur jeweils einen Schacht und eine Verlängerung, welche auch noch deutlich teurer
   waren als unser günstigstes Angebot.
- Das beste Angebot hatte unserer Erfahrung nach Bauhaus. Unser System ist von der Firma
  AOC.
     
              Drainageschacht: 79,50                                              Verlängerung: 39,50






















Die Preise, die von den Mitbewerbern aufgerufen wurden lagen bei bis zu

- 139,- Euro pro Schacht und bis zu
-  80,- pro Verlängerungsrohr.

Vergleichen lohnt sich also.....

Da wir eine Weiße Wanne haben, ist eine Drainage eigentlich überflüssig. Doch nach Gesprächen mit mehreren Nachbarn, haben wir uns entschieden trotzdem nicht darauf verzichten zu wollen.

Und zwar aus folgenden Gründen:

1. Aufgrund der Niederschläge zu Beginn unseres Bauprojekts, hat sich eine kleine
    Wasserschicht in unserer Rollierung, in de Baugrube gebildet, der auch nach knapp
    drei Wochen ohne größere Niederschläge, immer noch nicht vollständig versickert ist.
    Die schlechten Sickereigenschaften des Boden zeigen, dass ein Wanne die richtige
    Entscheidung war. Die zusätzliche Drainage soll nur die Möglichkeit bieten, bei extremen
    Spitzen, wie Schneeschmelze und Dauerregen, die Entwässerung zu unterstützen.

 2. Die in Eigenleistung erbaute Drainage ist, mit einem Materialeinsatz in Höhe von etwa
     600,- Euro, nicht wirklich teuer.

3. Sollte man, aus welchen Gründen auch immer, nachträglich eine Drainage einbauen wollen,
    ist dies nach dem Auffüllen der Baugrube nur mit einem extrem hohen Aufwand möglich.

Primär ging es uns darum sicher zu sein, alles Mögliche getan zu haben, um eine Überschwemmung des Kellers zu verhindern.
Dieses Gefühl, keine Zweifel zu haben, waren uns das Geld und die zwei Tage Arbeit wert.
Man weiß ja wofür man es macht.

Und los ging es:

Am 10.07. fuhr ich in der Früh los um das Material zu besorgen.
Um alles auf die Baustelle zu bringen waren mehrere Fahrten nötig, aber gegen 11:00 Uhr war dann alles vor Ort.



Als erstes habe ich das Trenn- oder auch Filtervlies im Arbeitsraum ausgelegt.
Darauf habe ich eine Lage Kies verteilt, auf das gewünschte Gefälle gebracht und einigermaßen eben abgezogen. Dann habe ich die Drainagerohre in den Steinen eingebettet und das Vlies darüber überlappend zusammen gefaltet.


Der Anschluss der Lichtkästen erfolgte ebenfalls mit Drainagerohren. Diese wurden mittels T-Verbindungsstücken an das System angeschlossen und als Filter und zum Schutz vor Wurzeln mit Vlies umwickelt.

Achtet dabei darauf, dass die Rohrleitungen von den Lichtschächten zur eigentlichen Drainageleitung lang genug ist. Sonst kann es, beim späteren Auffüllen der Baugrube, passieren, dass durch das Setzten des Erdreichs beim Verdichten,die Leitungen nicht mehr passen.

Nach zwei Tagen war alles vollbracht und ich gerädert und erledigt. Aber man soll ja auch merken, dass man baut...

Das ganze Leitungssystem wurde dann noch einmal beim Auffüllen der Baugrube mit etwa
30 cm Filterkies bedeckt. 

Samstag, 13. Juli 2013

Es ist viel passiert - schon wieder - Oder: Warum hat der Tag nicht 48 Stunden...?

Wo fang ich nur an....


Ich muß mich bei EUCH fleißigen Lesern entschuldigen.
Leider hat auch unser Tag nur 24 und nicht 48 Stunden. Um mit allem, was so passiert Schritt zu halten wäre das wirklich notwendig.

Also wo fange ich am besten an? Ich denke ich knüpfe einfach an den letzten Eintrag an....

Wie es aussieht habt ihr uns nicht alle die Daumen gedrückt, den als unser Trupp am Mittwoch, den 03.07. mit dem Abdichten fast fertig war fing es, wie sollte es auch anders sein, an zu regnen.

Also musste die Arbeit, welche nicht wirklich zu den Lieblingsbeschäftigungen unserer tapferen Glatthaar - Rittern zählte, nach einer kleinen Trockenpause, am Freitag, den 04.07. fortgesetzt und abgeschlossen werden.
Hier nur am Rande erwähnt, sei der Geheimtipp unseres Poliers, um Bitumendickbeschichtung von Haut und Händen zu bekommen: BUTTER!

Ja, ihr habt richtig gelesen. Reibt man Bitumenrückstände mit Butter ein, kann man zusehen, wie sich die zähen Klumpen regelrecht auflösen.


Again what learnd......;-)




 Hier kann man sehen wie eine Lage des Armierungsnetzes eingearbeitet wird.

Zum Verständnis: Der hellere, braune Anstrich ist nur ein Haftgrund, da der Beton sonst fast keine Flüssigkeit annimmt und die Dickbeschichtung sonst nicht haftet.


Da der Keller aus WU Beton und damit wasserdicht ist, wird hier besonders auf die Fugen zwischen den Wänden an sich und zwischen den Wänden und der Bodenplatte geachtet.












Insgesamt drei Lagen Bitumendickbeschichtung mit Gewebestreifen wurden in mehreren Arbeitsgängen aufgetragen.

Es wird gedämmt....


Am Montag, den 08.07. ging es dann mit der Isolierung weiter. 


 Bei uns wurden 120mm Styrodur Dämmplatten verwendet.



 Es ist mir immer wieder unbegreiflich mit welcher Geschwindigkeit und Präzision 
unser Trupp arbeitet. 
Vor einigen Jahren habe ich meinen Schwiegereltern geholfen die Fassade zu dämmen...
und ganz ehrlich, wir haben da schon einige Tage dafür gebraucht.



Und als ich zwei Tage später, also am Mittwoch Abend, den 10.07. das nächste mal an den Tatort kam, bot sich mir folgender Anblick:
















Was soll ich sagen: die Jungs haben ganze Arbeit geleistet. Die Lichtschächte sind dran, der Ringerder ist verlegt und die Noppenbahn, welche die Dämmung beim Verfüllen der Baugrube schützen soll ist auch schon fertig.











Damit ist Glatthaar vorerst fertig und die Grube könnte verfüllt werden, wäre da nicht noch eine Kleinigkeit, die mir schon seit einiger Zeit im Kopf herum schwirrt.

Eine Drainage! Nicht gleich schimpfen, ich weiß dass wir eigentlich keine bräuchten, da wir ja eine weiße Wanne haben,
 Nachdem aber auch nach mehreren warmen Tagen, ohne Regen, immer noch Wasser in unserer Sauberkeitsschicht in der Baugrube stand, waren wir der Meinung, dass es deutlich weniger Aufwand ist, jetzt gleich eine Drainage einzubauen, als es, aus welchen Gründen auch immer, später zu bereuen und es nachholen zu müssen.

Also lieber auf Nummer sicher gehen.

Aber für heute ist es genug und obwohl ich die Drainage bereits selbst verlegt habe, gibt es alle Informationen dazu erst im nächsten Post....





Freitag, 28. Juni 2013

3, 2, 1, und der Keller steht!

Es ist soweit! ENDLICH!

Wir konnten es kaum glauben, als wir heute auf unserer Baustelle ankamen, herrschte dort schon reges treiben...






Der mobile Baukran war schon fertig aufgestellt.









Und die erste Wand unseres Kellers hing schon am Haken.....

Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, war das Wetter, leider auch dieses mal, nicht auf unserer Seite.

Bei knapp 14°C und Nieselregen hatte unser Bautrupp kein leichtes Spiel.














Um den Männern den anstrengenden Tag etwas angenehmer zu gestalten, sorgten wir für einen stetigen Nachschub an heißem Kaffee und für eine ordentliche Brotzeit zur Mittagspause.




Gegen 9:00 Uhr ging es los und in Windeseile
wuchs unser Keller.

Bis zur Mittagspause waren die ersten beiden Transporter abgeladen und verbaut.





 

Im Klartext bedeutet das, dass die Außenwände und eine Innenwand bereits gestellt waren.
Kurz nach der Mittagspause kam unser Projektleiter von Glatthaar vorbei um die Baustelle, die Arbeit unseres Bautrupps zu begutachten und unsere Fragen zu beantworten.


























Nachdem die Innenwände ausgerichtet und befestigt waren, kam auch schon der vierte LKW mit den Deckenelementen.....











Der ganze Ablauf war wirklich minutiös geplant und durchstrukturiert.
 Es gab fast keinen Leerlauf oder Überschneidungen von Lieferungen.






Und trotz des schlechten Wetters war der Keller bereits gegen 16:00 Uhr fertig.

Leider konnte ich noch keine Bilder des fertigen Kellers machen, den in der letzten
40 -45 min wurden wir von einem regelrechten Platzregen heimgesucht.
Trotzdem arbeitete unser Bautrupp tapfer weiter und hörte erst auf, als das letzte
Teil verbaut war.
Wir waren, vom Einsatz unserer Männer und von den Ereignissen des Tages, total überwältigt.
Häufig liest man darüber, wie Bauherren diese Stunden erleben und wie spannend es ist, diese Stunden mitzuerleben.

Wir können dazu nur sagen:

- Am Anfang waren wir sehr aufgeregt.
- Als wir gesehen haben mit welcher Professionalität die Männer das machten, wich unsere
  Aufregung mehr und mehr der Vorfreude auf das Kommende.
- Und am Ende waren wir komplett gerädert und konnten das Erlebte noch gar nicht
   wirklich begreifen.......   


Montag, 24. Juni 2013

Es ist viel passiert!

Eine ereignisreiche Woche liegt hinter uns.


Doch zuerst möchte ich Euch noch auf die neue Rubrik in Kopfzeile "Fotostory" hinweisen.

Darin findet ihr ein chronologisch geordnetes Fotoalbum.


So, zurück zu Lück! 


Nachdem am 17.06. die Baugrube fertig ausgehoben war, wurde dann am 
Dienstag, den 18.06. die Rollierung (Kies- oder auch Sauberkeitsschicht genannt) eingebracht.



Bei Temperaturen um die 37 °C im Schatten und absoluter Windstille in der Grube nicht wirklich ein Vergnügen, zumal der Kies sich, durch die Sonneneinstrahlung, tierisch aufgeheizt hat.


Am Donnerstag, den 20.06. kam dann das erste mal der Bautrupp von Glatthaar mit einem ganzen Anhänger voller Pfosten, Schalungsbretter, Latten, etc.....  

In kürzester Zeit (da saß wirklich jeder Handgriff), war die Baugrube erneut vermessen und das Schnurgerüst aufgestellt und feineingemessen.





Am Freitag, den 21.06. hatten wir, noch kurz vor dem Wochenende, Besuch von unserem Wassermeister, der uns noch schnell den Bauwasseranschluss gelegt hat.





Und heute ging es dann schon wieder rund....

Die Männer von Glatthaar haben die Schalung für die Kellerbodenplatte fertiggestellt. 
Leider mussten wir gegen 11:00 Uhr die Arbeiten abbrechen. Das Wetter hat uns leider einen Strich durch die Rechnung gemacht. 

 

Die Baufolie und die Stahlbewehrung können dann leider erst morgen gemacht werden....

Der Beton ist für 14:00 Uhr bestellt...... 









Mit etwas Glück können die Wände dann am Donnerstag gestellt werden. 

Oh Mann!!! Das geht jetzt alles so schnell....





Ach ja, unser Dixi kam heute auch noch. Mit etwas Verspätung, aber immerhin.... 







Wo Licht ist, gibt es immer auch Schatten....

Leider gibt es noch mit dem Baustrom Schwierigkeiten. Seit geraumer Zeit sind wir auf der Suche nach einem Elektriker der einen Baustromverteiler- und Anschlusskasten verfügbar 
hat. Leider sind diese Gerätschaften zur Zeit Mangelware.
Dies ist, zum einen, saisonbedingt, zum anderen liegt es am erhöhten Bedarf, der sich wegen des Hochwassers in Deggendorf und Passau ergibt.


Glücklicher Weise hat uns da unser neuer Nachbar Toni ausgeholfen. Da Glatthaar keinen Starkstrom benötigt, haben wir einfach schnell eine Kabeltrommel über den Zaun geworfen 
und es konnte los gehen. Toni, vielen, vielen Dank!!!

Nach vielen erfolglosen Telefonaten gelang es uns jetzt doch noch einen Kasten zu ergattern.
Wir hoffen nur, dass E-ON den Anschluss in absehbarer Zeit hinbekommt.
Wie wir gehört haben, kann dass schon mal ein paar Wochen dauern.... 
Hoffentlich nicht!
 

Montag, 17. Juni 2013

Der Startschuss ist gefallen!

Es ist unglaublich, aber wahr. Der erste Spatenstich ist erfolgt.

Und was für einer...

Unser, am 12.06. noch so idyllisch wirkendes Stückchen Sommerwiese hat sich etwas verändert. 

Aber seht selbst:




Der Kelleraushub hat eine Gesamttiefe von 314 cm bezogen auf den Fertigfußbodenoberkante.

Der flach ausgehobene Teil wird die Bodenplatte für den Anbau. 















































Als nächstes kommt die Kiesschicht und dann kommt Glatthaar....

Freitag, 14. Juni 2013

In diesem Urwald soll gebaut werden


Heute reiche ich noch schnell die Bilder vom 12.06.2013 nach.

So sah das Ganze aus als wir ankamen.....



Nordwestliche Ecke mit Blick nach Südost am 12.06.2013



An dieser Stelle noch mal ein ganz herzliches Dankeschön an unseren netter Nachbarn, ohne den wir die folgenden Entdeckungen nicht hätten machen können. 
Was nach dem Einsatz mit dem Balkenmäher so alles zu Vorschein kam, könnt ihr in den nächsten Bildern sehen...







Wenn wir da mit dem Traktor darüber gegangen wären, wären die 16 Holzpfeiler mit  Sicherheit überall gewesen, nur nicht dort, wo sie eigentlich eingeschlagen wurden.





 Als nächstes gibt es dann Bilder vom Aushub......!



Donnerstag, 13. Juni 2013

Ein traumhafter Vergleich

Heute gibt's mal eine kleine Priese Humor.....

Wir sind gespannt, in wie weit dieses Klischee zutrifft.





Gestern auf unserem Grundstück bin ich fast in Ohnmacht gefallen:

    - Die Wiese ist in etwa 1,70 m hoch und gleicht mehr einem Urwald als einem 
      Baugrundstück. Unser Bekannter kam leider nicht mehr dazu nochmal kurz mit 
      dem Traktor darüber zu fahren. 

    - Glück gehabt! Wie sich herausstellte war der Vermesser von Glatthaar schon vor 
      Ort und hat die Baugrube abgesteckt. Die Pfosten wären in dem hohen Gras 
      gar nicht  sichtbar gewesen und unser Bekannter hätte mit seinem Traktor mit 
      Sicherheit sein Kunstwerk zerstört. 

    - Zum Glück hat sich ein netter Nachbar gefunden, der uns schnell mit seinem 
      Balkenmäher einen Zugang und die Umrandung um die Pfosten  frei gelegt hat.

Am 14.02.2013 ist nun endlich Baubeginn!



Montag, 10. Juni 2013

Treffen der Giganten

Endlich gibt es mal wieder etwas Neues zu berichten.

Am 12.06.13 (ja es ist inzwischen 2013) treffen wir uns mit unserem Erdbauer, Glatthaar, und wenn möglich auch mit Herrn Kups von Danwood, auf unserem Grundstück. 

Bei diesem Treffen geht es vor allem um die abschließende zeitliche Koordinierung unseres Projektes. 

Am 14.06.13 sollen dann bereits die Bagger anrollen. 

Glatthaar soll dann mit dem Keller ab dem 24.06. beginnen.

Wir können es kaum noch erwarten...!



Dienstag, 16. April 2013

Glatthaar Aqua Safe Keller

So heute wollte ich noch ein Schaubild nachreichen, daß bei der Bebilderung unseres Kellerposts noch nicht verfügbar war.

 Wir haben uns jetzt letztendlich für die hier abgebildete Variante, den Glatthaar AquaSafe Keller mit außenliegender Dämmung entschieden. Das Ganze wird gegen drückendes

Wasser abgedichtet.
Und es gibt noch ein paar tolle Neuigkeiten.
Den kompletten Bauablaufplan haben wir noch nicht, aber Glatthaar meinte, in einem ersten Telephonat, dass sie mit ihren Arbeiten in etwa 3 - 4 Wochen loslegen können. und dann dauert es zirka 3 Wochen bis der Keller und die Bodenplatte zementiert sind. Dann noch etwa 3 - 4 Wochen bis alles ausgehärtet und getrocknet ist und dann kann Danwood unser Schlößchen darauf setzen.
Das klingt fast zu schön um wahr zu sein. Naja wir werden es erleben.....
Bis dahin gibt es allerdings noch eine Menge zu erledigen.
  • Baustrom organisieren, 
  • Bauwasser beauftragen, 
  • Baustellen WC, 
  • Abfall Kontainer, 
  • und natürlich unsere Erdarbeiten. 
Aber auch hier tut sich was...  Inzwischen haben sich auch die ersten Firmen gemeldet und die ersten Aussage kräftigen Angebote werden wir dann wohl bald in Händen halten. Momentan sieht es echt gut aus. 

Sonntag, 14. April 2013

Was lange währt, wird endlich gut!


Endlich gibt es wieder etwas Neues. 


Unsere Statikberechnungen sind endlich da!!!!

Das Leistungsverzeichnis für die Erd- und Tiefbauarbeiten von Glatthaar ist auch da!

Und unsere Ausschreibung zu obigem Leistungsverzeichnis laufen auch schon....


Leider ist die Resonanz auf unsere Anzeige auf MyHammer.de enttäuschend gering. 
Da hätten wir uns deutlich mehr erwartet. 
Auch die direkt angeschriebenen Unternehmen habe sich leider noch nicht gemeldet, 
sodass uns ein Vergleichswert zu dem Preis von Glatthaar, derzeit noch vollkommen fehlt.


ALSO HIER EIN AUFRUF IN EIGENER SACHE: 

SOLLTE UNTER UNSEREN LESERN, EIN TIEFBAUER SEIN, DER INTERESSE AN 
UNSEREM PROJEKT IN 84098 HOHENTHANN HAT:
  • BAUGRUBE AUSHEBEN, 
  • SAUBERKEITSSCHICHT FÜR FUNDAMENT, 
  • LEITUNGEN FÜR DIE ENTWÄSSERUNG
  • VERSORGUNGLEITUNGEN BEANTRAGEN UND LEGEN
  • HINTERFÜLLEN 
  •  ETC.
WIR WÜRDEN UNS SEHR FREUEN, WENN SIE SICH MIT UNS IN VERBINDUNG SETZTEN WÜRDEN. 


Am Montag, also morgen, werde ich mich an Glatthaar wenden, wann der nächst mögliche Termin für den Baustart ist.

Und welche bautechnischen Vorbereitungen (Dixi, Baustrom, Bauwasser, etc.) noch erledigt werden müssen....

und dann kanns hoffentlich endlich los gehen. Wir können es kaum noch erwarten!

Sonntag, 17. März 2013

Erdarbeiten in Eigenregie

Momentan heißt es wieder einmal: Warten, warten, warten... 

Leider ist unsere Statik immer noch nicht fertig. Unser Herr Kups hat uns versprochen, dass wir die Papiere in den nächsten 10 Tagen in den Händen halten. Dann muss Glattaar noch die Unterlagen prüfen und dann geht es hoffentlich endlich los.

Wir haben uns entschieden die Erdarbeiten in Eigenregie zu vergeben. Die Koordination bleibt dabei in den Händen von Glatthaar.
Das Leistungsverzeichnis, das wir für die Ausschreibung der Erdarbeiten benötigen, wird uns von Glatthaar, netter Weise, zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Hoffentlich kommen die Unterlagen bald, denn so eine Ausschreibung dauert ja auch ein wenig.

Apropos Zeit: Während wir so warten fressen uns so langsam die Bereitstellungszinsen die Haare vom Kopf, bedenkt man, dass der Bereitstellungszins mit 3,5% deutlich höher ist als der Mischzins, den wir auf die gesamte Finanzierung aushandeln konnten.

Auch ein Fertighaus ist nicht so schnell gebaut, wie man dem Namen nach vielleicht meinen könnte.

Wir sagen uns immer: "Rom wurde auch nicht in einem Tag erbaut". Nach so langer Wartezeit fällt es uns jedoch immer schwerer uns zu motivieren weitere Details zu planen. Wenn man wenigsten schon was sehen könnte.....

Noch eine Planänderung: Wir werden uns wahrscheinlich Deckenspots in Eigenregie einbauen. Ob wir LED oder Halogen nehmen wissen wir noch nicht....

Wisst ihr vielleicht wie viele Spots man den pro Quadratmeter einplant?