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Dienstag, 9. September 2014

Der neue 2014 Online - Bemusterungskatalog ist da!!!!

Für Alle die es nicht erwarten können, sich schon mal die Ausstattung ihres neuen Heimes
anzusehen oder sich vor ihrer Entscheidung einen Überblick über die Möglichkeiten
verschaffen möchten.

Hier der Link zum Bemusterungskatalog 2014 .......



https://katalog.danwood.pl/20140902_081802/

https://katalog.danwood.pl/20140902_081802/
katalog.danwood.pl|Von Jacek Smyda - Carrywater Consulting


Viel Spaß beim Schmökern.....

Samstag, 16. August 2014

Hilfe für Lucy!!!!!

 

 Freunde von uns brauchen Hilfe. 

Bitte nehmt Euch einen Moment und lest Euch die Geschichte durch.

 

  Hilfe für Lucy


Im Sommer 2010 wurde bei meiner alleinstehenden Mutter (52 Jahre) ein Hypopharynxkarzinom (Kehlkopfkrebs) im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Die behandelnde HNO-Klinik räumte ihr nach eingehenden Untersuchungen eine 15 - 30 prozentige Überlebenschance ein, jedoch nur, wenn Sie einer chirurgischen Entfernung des gesamten Kehlkopfs zustimme. Nach einigen Recherchen haben wir von einer, neuen
Therapie, der sogenannten Induktions- Chemotherapie gehört, mit der in diesem Bereich sehr vielversprechende Ergebnisse erziehlt wurden. Die Strahlenklinik der Universität Erlangen bot diese Möglichkeit. Da meine Mutter über 400km von uns, wir aber nur 60km von Erlangen entfernt wohnten beschlossen wir, meine Mutter bei uns aufzunehmen.
An dieser Stelle den gesamten Therapieablauf zu schildern, würde den Rahmen sprengen.
Nach über 2 Jahren, die wohl zu den anstrengensten und kraftraubensten Jahren meines Lebens zählen, können wir nun mit stolz behaupten, dass wir den Krebs besiegt haben. Dabei wurde meine gesamte Familie (mein Mann, unser an ADHS erkrankter Sohn und unsere kleine Tochter) mehrere Male auf eine schwere Probe gestellt.
Meine Mutter die sich unbedingt für unsere Hilfe und Unterstüzung bedanken wollte, kaufte uns etwas von dem wir schon seit Jahren redeten, da wir uns davon eine Besserung bei der Erkrankung unseres Sohnes erhofften.
Einen eigenen Hund!
2012 stand meine Mutter mit einem kleinen Shih-tzu Mädchen vor unserer Tür.
Unsere Lucy!
Lucy eroberte im Sturm die Herzen der ganzen Familie und ihr ruhiger und extrem kinderlieber Character hatten eine tolle Wirkung auf die Erkrankung unseres Sohnes.
Die beiden wurden in kürzester Zeit die allerbesten Freunde.
Unser Sohn erfährt wegen seiner Krankheit und seinem auffälligen Verhalten sehr viel Ablehnung von anderen Kindern. Genau das ist es was Lucy nicht tut. Sie schafft es bei ihm diese Defizite sehr gut auszugleichen. Es ist fast so als ob sich die beiden ohne Worte verstehen.
Es traf uns und ganz besonders unseren Sohn wie ein Schlag als unsere Lucy im März 2014 plötzlich beim Laufen mit den Hinterbeinen immer wieder nach links und rechts umkippte und nach etwa 10 Minutend jaulend liegen blieb.
Wir brachten Sie sofort in die Tierklinik Haar bei München. Dort wurde ein MRT gemacht und nach einigen weiteren Test wurde uns die schockierende Nachricht mitgeteilt:
Lucy leidet an GME (granulomatöse Meningoenzephalomyelitis). Bei dieser Autoimmun Erkrankung produziert das Immunsystem Antikörper, die eigene Hirnzellen angreifen.
Lucy erhält jetzt Kortison und alle 4 Wochen eine Chemotherapie um die Funktion des Immunsystems zu unterdrücken.
Ohne diese aufwendige Therapie kann Lucy nicht leben, da die Entzündungen ihr Gehirn irreparabel schädigen würden.
Die seit März angefallenen Therapiekosten belaufen sich inzwischen auf über EUR 4000,- inklusive MRT.
Leider werden auch die zukünftigen monatlichen Kosten zwischen 500 und 600 Euro liegen.
Diese Summe ist für uns auf Dauer alleine nicht aufzubringen und es würde unserem Sohn das Herz brechen seinen einzigen Freund zu verlieren.
Deshalb möchten wir Euch um Eure Hilfe bitten.
Wirklich jede Spende hilft unserem jüngsten Familienmitglied.

Jede noch so kleine Spende zählt.

Wenn ihr ein Herz für Tiere habt und ihr hier helfen wollt, folgt diesem Link. 

Hilfe für Lucy 

Kontodaten sind auf der Facebookseite veröffentlicht.

Auch über betterplace.org wird momentan ein Projekt eingerichtet, um die Verwendung der Spenden nachvollziehbar zu machen.

Vielen Dank an alle Helfer!!!!

Donnerstag, 15. August 2013

Feiertag... Zeit mal einwenig zu verschnaufen...


Es geht voran... Heute ist bei uns Feiertag und die Baustelle steht, ausnahmsweise mal still. 
Zeit das Erlebte der letzten Tage mal etwas genau revue passieren zu lassen.


Am 05.08.2013 war es soweit. Als wir um 06:30 Uhr auf der Baustelle eintrafen waren schon alle auf den Beinen und dabei ihren Geschäften nachzugehen...


Zwei Bautrupps von Danwood waren vor Ort und haben schon fleißig die Bodenplatte noch einmal vermessen und mit den kleinen Gummipads feinnivelliert. 

  Zeitgleich war, wie man hier sehen kann, auch die Firma AEN, die bei uns für die Verlegung der Erdwärme (Grabenkollektoren) zuständig war zugange und hat unser Grundstück in eine Art Mondlanschaft verwandelt.
Da unser Mobilkran auf der Straße aufgestellt wurde, haben wir ca. eine Woche zuvor bei der Gemeinde eine Straßensperrung beantragt. Die benötigten Schilder haben wir einen Tag zuvor beim Bauhof unserer Gemeinde geholt. 

Dann, so gegen 08:00 Uhr war die erste Wand am Hacken....
Und als Diese ihre endgültige Position erreicht hatte, ging es Schlag auf Schlag....




Eine Wand nach der anderen wurde im Akkord ausgeladen und an der, im Aufstellplan beschriebenen, Stelle aufgestellt. Zirka 15 Minuten bevor das letzte Wandelement vom LKW gehoben wurde, kam der zweite Transporter auf der Baustelle an.
Die logistische Meisterleistung ist wirklich beeindruckend.


Um 13:00 Uhr fingen die Gerüstbauer an das Erdgeschoss einzurüsten und am Ende des Tages Stand das gesamte Erdgeschoss...

Für das leibliche Wohl haben wurde von unserer Seite gesorgt. Bei Temperaturen von bis zu 32°C war gerade die Versorgung mit Getränken eine unserer Hauptaufgaben. 

Rückblickend betrachtet ist an unserem Tag1 wirklich alles rund gelaufen.
Dank der wirklich guten Organisation von Danwood, griffen die einzelnen Gewerke wirklich minutiös ineinander.

Vielen Dank dafür!

Was soll ich sagen: Tag2 und Tag3 verliefen genauso reibungslos wie Tag1.

Am zweiten Tag wurden die Deckenelemente und die Wände des Obergeschosses aufgestellt.

Südansicht



Nordansicht


Tag3:

- Der Dachstuhl wurde gestellt.
- Der Schornstein steht.
- Der Innenausbau ist bereits in vollem Gange.....











Freitag, 9. August 2013

DAS HAUS IST DA ! ! !

Ich weiß, ich bin Euch allen noch etwas schuldig..... B I L D E R ! ! !

Wir sind zur Zeit jeden Tag auf der Baustelle und kommen zu gar nichts mehr.
Deshalb nur ein paar Bilder. Eine genaue Beschreibung folgt demnächst.
AEN war auch schon da und hat die Erdwärmekollektoren verlegt.


TAG 1:






















TAG 2:












TAG 3:







Freitag, 28. Juni 2013

3, 2, 1, und der Keller steht!

Es ist soweit! ENDLICH!

Wir konnten es kaum glauben, als wir heute auf unserer Baustelle ankamen, herrschte dort schon reges treiben...






Der mobile Baukran war schon fertig aufgestellt.









Und die erste Wand unseres Kellers hing schon am Haken.....

Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, war das Wetter, leider auch dieses mal, nicht auf unserer Seite.

Bei knapp 14°C und Nieselregen hatte unser Bautrupp kein leichtes Spiel.














Um den Männern den anstrengenden Tag etwas angenehmer zu gestalten, sorgten wir für einen stetigen Nachschub an heißem Kaffee und für eine ordentliche Brotzeit zur Mittagspause.




Gegen 9:00 Uhr ging es los und in Windeseile
wuchs unser Keller.

Bis zur Mittagspause waren die ersten beiden Transporter abgeladen und verbaut.





 

Im Klartext bedeutet das, dass die Außenwände und eine Innenwand bereits gestellt waren.
Kurz nach der Mittagspause kam unser Projektleiter von Glatthaar vorbei um die Baustelle, die Arbeit unseres Bautrupps zu begutachten und unsere Fragen zu beantworten.


























Nachdem die Innenwände ausgerichtet und befestigt waren, kam auch schon der vierte LKW mit den Deckenelementen.....











Der ganze Ablauf war wirklich minutiös geplant und durchstrukturiert.
 Es gab fast keinen Leerlauf oder Überschneidungen von Lieferungen.






Und trotz des schlechten Wetters war der Keller bereits gegen 16:00 Uhr fertig.

Leider konnte ich noch keine Bilder des fertigen Kellers machen, den in der letzten
40 -45 min wurden wir von einem regelrechten Platzregen heimgesucht.
Trotzdem arbeitete unser Bautrupp tapfer weiter und hörte erst auf, als das letzte
Teil verbaut war.
Wir waren, vom Einsatz unserer Männer und von den Ereignissen des Tages, total überwältigt.
Häufig liest man darüber, wie Bauherren diese Stunden erleben und wie spannend es ist, diese Stunden mitzuerleben.

Wir können dazu nur sagen:

- Am Anfang waren wir sehr aufgeregt.
- Als wir gesehen haben mit welcher Professionalität die Männer das machten, wich unsere
  Aufregung mehr und mehr der Vorfreude auf das Kommende.
- Und am Ende waren wir komplett gerädert und konnten das Erlebte noch gar nicht
   wirklich begreifen.......   


Mittwoch, 26. Juni 2013

Beton und Stahl

Nachdem am 25.06. leider das Wetter nicht so mit spielte wie wir das gerne gehabt hätten, ging es dann heute mit doppeltem Schwung weiter.... 

Bis ich heute, so gegen 09:15 Uhr, die Baustelle erreichte, war die flotte Truppe von Glatthaar nicht nur ein paar Schrittchen, sondern bereits ganze Sätze weiter gekommen. 
  




- Die schwarze Folie war bereits
  ausgelegt. Diese ist, wie ich hier 
  berichtigend anführen muss, 
  keine Feuchtigkeitssperre, 
  sondern verhindert, dass das
  Wasser aus dem Beton 
  ungehindert im Kiesbett 
  versickert. 











- Die Abstandshalter zwischen 
  Folie und Bewehrung 
  waren auch schon verteilt.











- Und die erst Lage Bewehrungs
  stahl war auch schon 
  eingelegt......






Nachdem ich erst einmal für alle Kaffee besorgt hatte, ging es mit der zweiten Lage weiter und gegen 14:00 Uhr rollte die Betonpumpe und die erste Betonlieferung an.....






















Dann ging es los....





Jeder dieser LkWs fasst so in etwa 8 Kubikmeter Beton.














Und wir haben insgesamt 4 Fuhren geliefert bekommen.







Und nach ca. 2 Stunden war alles vorbei. Die Bodenplatte war fertig und auf der Baustelle war wieder Ruhe eingekehrt und ich musste die überwältigenden Eindrücke des Tages erst einmal etwas sacken lassen.

Unsere persönlichen Glücksbringer haben wir natürlich auch mit einbetonieren lassen....






Montag, 17. Juni 2013

Der Startschuss ist gefallen!

Es ist unglaublich, aber wahr. Der erste Spatenstich ist erfolgt.

Und was für einer...

Unser, am 12.06. noch so idyllisch wirkendes Stückchen Sommerwiese hat sich etwas verändert. 

Aber seht selbst:




Der Kelleraushub hat eine Gesamttiefe von 314 cm bezogen auf den Fertigfußbodenoberkante.

Der flach ausgehobene Teil wird die Bodenplatte für den Anbau. 















































Als nächstes kommt die Kiesschicht und dann kommt Glatthaar....

Freitag, 14. Juni 2013

In diesem Urwald soll gebaut werden


Heute reiche ich noch schnell die Bilder vom 12.06.2013 nach.

So sah das Ganze aus als wir ankamen.....



Nordwestliche Ecke mit Blick nach Südost am 12.06.2013



An dieser Stelle noch mal ein ganz herzliches Dankeschön an unseren netter Nachbarn, ohne den wir die folgenden Entdeckungen nicht hätten machen können. 
Was nach dem Einsatz mit dem Balkenmäher so alles zu Vorschein kam, könnt ihr in den nächsten Bildern sehen...







Wenn wir da mit dem Traktor darüber gegangen wären, wären die 16 Holzpfeiler mit  Sicherheit überall gewesen, nur nicht dort, wo sie eigentlich eingeschlagen wurden.





 Als nächstes gibt es dann Bilder vom Aushub......!



Montag, 10. Juni 2013

Treffen der Giganten

Endlich gibt es mal wieder etwas Neues zu berichten.

Am 12.06.13 (ja es ist inzwischen 2013) treffen wir uns mit unserem Erdbauer, Glatthaar, und wenn möglich auch mit Herrn Kups von Danwood, auf unserem Grundstück. 

Bei diesem Treffen geht es vor allem um die abschließende zeitliche Koordinierung unseres Projektes. 

Am 14.06.13 sollen dann bereits die Bagger anrollen. 

Glatthaar soll dann mit dem Keller ab dem 24.06. beginnen.

Wir können es kaum noch erwarten...!



Freitag, 22. Februar 2013

Danwood Online Bemusterungskatalog

Für alle bei denen wir die Neugier geweckt haben oder die etwas tiefer in die Materie einsteigen möchten, haben wir den aktuellen Online Bemusterungskatalog von Danwood ausfindig gemacht.







Viel Spaß beim herum stöbern.


Dienstag, 5. Februar 2013

Glatthaar, wo bist Du?

Die Zeit vergeht und leider kommen wir nicht so schnell voran wie wir uns das gewünscht haben. 
Nach unserer Anlaufberatung mit Glatthaar im November 2012 gab es einige Unklarheiten, was sowohl die Dämmung als auch die Abdichtung unseres Kellers betraf. Um die gewünschten Standards zu erreichen gibt es hier wohl mehrere Möglichkeiten.

   - ThermoSafe Wände mit innenliegender Kerndämmung, die bereits im Werk, 
     in Form von Dämmschaum eingebracht wird. 




ThermoSafe-Wand


   - Nachträglich außen aufgebrachte Dämmplatten 

   - Weiße Wanne 

   - Schwarze Wanne

Daraus ergeben sich sehr viele Kombinationsmöglichkeiten, die wir gerne mit unserem Planungsbüro durchgesprochen hätten. Also baten wir Glatthaar darum uns, für die schlüssigsten Varianten ein Angebot zu erstellen.
Seitdem warten wir darauf, daß uns Glatthaar konkrete Angebote zu den möglichen Varianten zukommen lässt. Leider hat sich trotz der Nachfrage von Danwood noch immer nichts in dieser Richtung getan. 

Dabei könnte man, solange noch Bodenfrost herrscht, alle Fragen so schön abklären um dann so bald wie möglich mit den Arbeiten beginnen zu können.


Heute ist der Verkaufsleiter von Glatthaar zu Besuch bei unserem Herrn Kups. Christian hat uns versprochen wegen unserem Bauvorhaben nochmal nachzubohren. 

Wir sind gespannt was er uns dann zu berichten hat.... 

Dienstag, 20. November 2012

Grundstücke und andere Unwegbarkeiten

Heute geht es um unsere Erfahrungen zum Thema Grundstücksuche.
Es ist uns klar, dass hier persönliche Vorlieben wie auf dem Land oder in der Stadt etc. immer vom jeweiligen Bauherrn abhängig sind. Darum möchten wir darauf gar nicht eingehen. Die Größe ist immer auch eine Frage des Budgets und der eigenen Bedürfnisse und bei unserer Familie hatten wir an 750qm - 1000qm gedacht.
Ansicht von Süden
Die Schwierigkeit bei uns war, dass wir uns bereits für eine bestimmte Hausform entschieden hatten und jetzt auf der Suche nach einem geeigneten Grundstück waren.  Diejenigen von Euch die sich unseren Entwurf im letzten Post angesehen haben ahnen vermutlich worum es geht.... Das Haus hat mit den beiden Anbauten eine Gesamtbreite von guten 23 Metern. Rechnet man entsprechende Freiflächen hinzu (3m links und 3m rechts) kommt man auf eine Grundstücksfront von satten 30m.  
Da wir eine Photovoltaikanlage planen, um den Strom für die Erdwärmepumpe selbst erzeugen zu können, musste das Grundstück auch noch so ausgerichtet sein, dass wir unser Haus mit der breiten Seite nach Süden stellen können. Doch nicht nur das, sondern auch die Symmetrie des Hauses ist, wie sich später herausstellte, zwar sehr schön aber auch nicht ganz einfach zu planen. Den Eingang verschieben geht also nicht, wegen der symmetrischen Front. Das bedeutet wenn wir nicht einmal um das Haus herum fahren wollen, brauchen wir die Zufahrt im Norden. 
Fassen wir nochmal zusammen: 
 - 30m breit
 - Zufahrt im Norden
 - Ausrichtung des Grundstücks in Ost- West Richtung 
und dann sollte man ein Walmdach und auch noch 2 Vollgeschosse (E+1) bauen dürfen.
So langsam wurde uns klar, dass wir das Pferd ein wenig von hinter aufgezäumt hatten. 
Also fingen wir an zu suchen. Die Anzahl der Klicks auf Immoscout, ImmoNet, 
ImmoWelt, etc. schossen rapide in die Höhe und unser Router glühte Tag und Nacht. Entweder waren die Grundstücke unerschwinglich oder aber eine der genannten erforderlichen Punkte war nicht gegeben. In Ermangelung besserer Möglichkeiten weiteten wir unseren Suchradius aus und stießen dabei auf ein Grundstück in Rudertshausen, dass unseren Anforderungen gerecht wurde. "Tolle Sache!", dachten wir uns, "leichter Südhang, knapp 12000 qm aus denen man sich eine geeignete Parzelle heraus schneiden kann...".
"Herz was willst Du mehr." Also Termin vereinbart und nichts wie hin. 

Bei unserem erst Gespräch war einer der Eigentümer nicht anwesend und so sprachen wir mit dem Bruder, dem die andere Hälfte der 12000 qm gehörte über unsere Pläne, wo wir uns eine Parzelle vorstellen könnten etc. Dieser war sehr von unserem Vorhaben angetan und wir verabredeten uns zu einem zweiten Termin im Beisein beider Eigentümer und des Bürgermeisters wegen der Neuparzellierung. Doch als wir mit dem Bürgermeister warteten kam wiedermal nur der Bruder, sodass wir unverrichteter Dinge wieder gehen mussten. Nach einigen weiteren Ansätzen waren wir uns dann endlich einig.


Ein weiteres Grundstück fanden wir im Baugebiet Kapellenberg in Ergoldsbach. Das Grundstück lag ebenfalls sehr schön an einem kleinen Hang und erfüllte all unsere Voraussetzungen. Auch die ersten Gespräche mit den Behörden verliefen positiv, so dass man uns bei der Gestalltung keine Steine in den Weg legen würde.

Durch reines Glück stießen wir dann auf ein Neubaugebiet in der Gemeinde Hohenthann, dass auch gut gelegen und preislich im Rahmen bewegte.Da der qm Preis etwas niedriger war, war das Grundstück dafür etwas größer. Einziges Problem: in der Mitte des Grundstückes standen zwei große hässliche Verteilerkästen genau an der Stelle, an der wir, wie wir nach einem ersten ausmessen feststellten unsere Haustür haben würden. Also wollten wir dieses Grundstück schon wieder abhacken. Doch beim Besichtigungstermin wurde uns von Herrn Hauner von der Gemeinde versichert, dass die Gemeinde die Verteilerkäste natürlich versetzen lassen würde, sollten diese ein Problem darstellen. Dies wurde uns auch im späteren Gespräch beim Bürgermeister Herrn Peter Dreier nochmals bestätigt. Daran sollte der Vertragsabschluss also schon mal nicht scheitern. Außerdem erfuhren wir, dass es sich um zwei geeignete Doppelhausparzellen handeln würde, die auch problemlos mit einem Einfamilienhaus bebaut werden könnten. Also reichten wir eine Voranfrage zu unserem Projekt für die nächste Gemeinderatssitzung ein. Eine Woche später war der vorläufige Bescheid über die Zustimmung des Gemeinderats da und wir zögert nicht mehr lange und machten einen Termin beim Notar in Rottenburg an der Laaber aus. Alles in allem war die Suche nach einem geeigneten Stück Land eine langwierige und ermüdende Arbeit. Aber ganz ehrlich, es fühlt sich echt gut an, wenn man die Grundbuchauszüge in der Hand hält und seinen eigenen Namen darauf sieht. Da merkt man erst das etwas passiert. Jetzt sind wir stolze Besitzer von 953qm Wiese und können es gar nicht erwarten endlich mit dem eigentlichen Bau anzufangen.....