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Sonntag, 9. März 2014

Firma Kago hat den Kamin gebracht

Am 01.10.2013 haben wir ein kleines Päckchen erhalten.
Die Firma Kago hat unseren Kamineinsatz, Stilfassade sowie die benötigten Materialien für den Aufbau geliefert.





Als wir die geschätzten 2 Tonnen an Material endlich Ausgepackt und im Haus hatten, sah das Ganze so aus.:


Also wenn man das Ganze mal so betrachtet, scheint der Aufbau doch nicht ganz so einfach zu werden, wie man uns glauben gemacht hat....

Wir haben ziemlich schnell erkannt, dass wir als Laien hier nicht wirklich viel ausrichten können. Also haben wir uns auf die Suche nach einem Kaminsetzer gemacht.

Wir haben auch ziemlich schnell erkannt, dass dies gar nicht so einfach ist, denn alle Betriebe die ich besucht oder angerufen habe, hatten an diesem Auftrag kein Interesse. Die Aussagen waren alle ziemlich identisch, da in unserem Fall nichts mehr am Material verdient sei und man trotzdem dafür Gewährleistung geben müsste, sei unsere Anfrage uninteressant.

Wie wir das Problem lösen..... Mal sehen....


to be continued.......

Donnerstag, 15. August 2013

Feiertag... Zeit mal einwenig zu verschnaufen...


Es geht voran... Heute ist bei uns Feiertag und die Baustelle steht, ausnahmsweise mal still. 
Zeit das Erlebte der letzten Tage mal etwas genau revue passieren zu lassen.


Am 05.08.2013 war es soweit. Als wir um 06:30 Uhr auf der Baustelle eintrafen waren schon alle auf den Beinen und dabei ihren Geschäften nachzugehen...


Zwei Bautrupps von Danwood waren vor Ort und haben schon fleißig die Bodenplatte noch einmal vermessen und mit den kleinen Gummipads feinnivelliert. 

  Zeitgleich war, wie man hier sehen kann, auch die Firma AEN, die bei uns für die Verlegung der Erdwärme (Grabenkollektoren) zuständig war zugange und hat unser Grundstück in eine Art Mondlanschaft verwandelt.
Da unser Mobilkran auf der Straße aufgestellt wurde, haben wir ca. eine Woche zuvor bei der Gemeinde eine Straßensperrung beantragt. Die benötigten Schilder haben wir einen Tag zuvor beim Bauhof unserer Gemeinde geholt. 

Dann, so gegen 08:00 Uhr war die erste Wand am Hacken....
Und als Diese ihre endgültige Position erreicht hatte, ging es Schlag auf Schlag....




Eine Wand nach der anderen wurde im Akkord ausgeladen und an der, im Aufstellplan beschriebenen, Stelle aufgestellt. Zirka 15 Minuten bevor das letzte Wandelement vom LKW gehoben wurde, kam der zweite Transporter auf der Baustelle an.
Die logistische Meisterleistung ist wirklich beeindruckend.


Um 13:00 Uhr fingen die Gerüstbauer an das Erdgeschoss einzurüsten und am Ende des Tages Stand das gesamte Erdgeschoss...

Für das leibliche Wohl haben wurde von unserer Seite gesorgt. Bei Temperaturen von bis zu 32°C war gerade die Versorgung mit Getränken eine unserer Hauptaufgaben. 

Rückblickend betrachtet ist an unserem Tag1 wirklich alles rund gelaufen.
Dank der wirklich guten Organisation von Danwood, griffen die einzelnen Gewerke wirklich minutiös ineinander.

Vielen Dank dafür!

Was soll ich sagen: Tag2 und Tag3 verliefen genauso reibungslos wie Tag1.

Am zweiten Tag wurden die Deckenelemente und die Wände des Obergeschosses aufgestellt.

Südansicht



Nordansicht


Tag3:

- Der Dachstuhl wurde gestellt.
- Der Schornstein steht.
- Der Innenausbau ist bereits in vollem Gange.....











Freitag, 28. Juni 2013

3, 2, 1, und der Keller steht!

Es ist soweit! ENDLICH!

Wir konnten es kaum glauben, als wir heute auf unserer Baustelle ankamen, herrschte dort schon reges treiben...






Der mobile Baukran war schon fertig aufgestellt.









Und die erste Wand unseres Kellers hing schon am Haken.....

Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, war das Wetter, leider auch dieses mal, nicht auf unserer Seite.

Bei knapp 14°C und Nieselregen hatte unser Bautrupp kein leichtes Spiel.














Um den Männern den anstrengenden Tag etwas angenehmer zu gestalten, sorgten wir für einen stetigen Nachschub an heißem Kaffee und für eine ordentliche Brotzeit zur Mittagspause.




Gegen 9:00 Uhr ging es los und in Windeseile
wuchs unser Keller.

Bis zur Mittagspause waren die ersten beiden Transporter abgeladen und verbaut.





 

Im Klartext bedeutet das, dass die Außenwände und eine Innenwand bereits gestellt waren.
Kurz nach der Mittagspause kam unser Projektleiter von Glatthaar vorbei um die Baustelle, die Arbeit unseres Bautrupps zu begutachten und unsere Fragen zu beantworten.


























Nachdem die Innenwände ausgerichtet und befestigt waren, kam auch schon der vierte LKW mit den Deckenelementen.....











Der ganze Ablauf war wirklich minutiös geplant und durchstrukturiert.
 Es gab fast keinen Leerlauf oder Überschneidungen von Lieferungen.






Und trotz des schlechten Wetters war der Keller bereits gegen 16:00 Uhr fertig.

Leider konnte ich noch keine Bilder des fertigen Kellers machen, den in der letzten
40 -45 min wurden wir von einem regelrechten Platzregen heimgesucht.
Trotzdem arbeitete unser Bautrupp tapfer weiter und hörte erst auf, als das letzte
Teil verbaut war.
Wir waren, vom Einsatz unserer Männer und von den Ereignissen des Tages, total überwältigt.
Häufig liest man darüber, wie Bauherren diese Stunden erleben und wie spannend es ist, diese Stunden mitzuerleben.

Wir können dazu nur sagen:

- Am Anfang waren wir sehr aufgeregt.
- Als wir gesehen haben mit welcher Professionalität die Männer das machten, wich unsere
  Aufregung mehr und mehr der Vorfreude auf das Kommende.
- Und am Ende waren wir komplett gerädert und konnten das Erlebte noch gar nicht
   wirklich begreifen.......   


Donnerstag, 13. Juni 2013

Ein traumhafter Vergleich

Heute gibt's mal eine kleine Priese Humor.....

Wir sind gespannt, in wie weit dieses Klischee zutrifft.





Gestern auf unserem Grundstück bin ich fast in Ohnmacht gefallen:

    - Die Wiese ist in etwa 1,70 m hoch und gleicht mehr einem Urwald als einem 
      Baugrundstück. Unser Bekannter kam leider nicht mehr dazu nochmal kurz mit 
      dem Traktor darüber zu fahren. 

    - Glück gehabt! Wie sich herausstellte war der Vermesser von Glatthaar schon vor 
      Ort und hat die Baugrube abgesteckt. Die Pfosten wären in dem hohen Gras 
      gar nicht  sichtbar gewesen und unser Bekannter hätte mit seinem Traktor mit 
      Sicherheit sein Kunstwerk zerstört. 

    - Zum Glück hat sich ein netter Nachbar gefunden, der uns schnell mit seinem 
      Balkenmäher einen Zugang und die Umrandung um die Pfosten  frei gelegt hat.

Am 14.02.2013 ist nun endlich Baubeginn!