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Montag, 16. Februar 2015

Die unendliche Geschichte!

Den heutigen Eintrag möchte ich nutzen um ein, für uns, äußerst nervenaufreibendes Thema aufzuarbeiten.

Wir haben uns damals dazu entschieden, die Innentüren aus dem Leistungsumfang von Danwood, zu streichen.
Grund dafür war die Annahme, dass wir die Türen (Wunschmodell waren die COMO CK3 Weißlack Kassettentüren) im regionalen Handwerk günstiger beziehen könnten.
Diese Annahme hatte sich nach ersten Sondierungsgesprächen und Angeboten auch bestätigt.

Nachdem wir die Angebote studiert hatten, erteilten wir der Firma BFT Stadelmann, im November 2013 den Auftrag unsere Türen (21 Stück an der Zahl) zu bestellen und einzubauen.

Wir haben uns damals, auf Grund der Empfehlung des Schreiners, für die Türen der Firma SÜHAC entschieden, deren Ausstellung wir, im mittelfränkischen Ansbach, besucht hatten.

Nachdem die erste Anzahlung (3000 EUR) geleistet war ging es im Dezember 2013 los und unser Schreiner lieferte uns die ersten 11 Zargen. Diese waren auch in kürzester Zeit (ein Nachmittag) eingebaut.

Kurz darauf flatterte uns die Rechnung der zweiten Abschlagszahlung ins Haus.
Diese belief sich auf 2975 EUR. Da bis dahin keine Probleme aufgetreten waren zahlten wir diese ebenfalls, da die Firma SÜHAC diese Vorrauszahlung angeblich so verlangen würde.

Als wir dann Mitte Januar 2014 wieder Kontakt mit der Firma BFT Stadelmann aufnahmen, um weitere Terminabsprachen zu treffen, wurde uns mitgeteilt, dass die Türen und die verbleiben den Zargen, noch nicht fertig wären, und dass die Firma SÜHAC noch ca. 14 Tage benötigen würde.

"Gut", dachten wir uns "14 Tage hin oder her ist jetzt auch schon egal".
14 Tage später erhielten wir von unserem Schreiner die Auskunft, dass die Firma SÜHAC, weil es sich ja um so eine geringe Menge handeln würde, seine Bestellung immer weiter hinaus schieben würde. Um etwas Druck auf die Firma auszuüben habe sich unser Schreiner einen Termin bei einem Abteilungsleiter der Firma SÜHAC geben lassen.
Der Termin sei in 14 Tage und es wäre Ihm ausgesprochen unangenehm, dass er uns eine solche Firma empfohlen habe.

Weitere 14 Tage später, immerhin schon Ende Februar 2014, erzählte uns unser Schreiner, dass die Firma SÜHAC im zugesagt habe, die Türen bis spätestens 31.März zu liefern, andern falls würden wir 50% Preisnachlass auf die gesamte Bestellung erhalten.

Da man als Bauherr ja auch ein wenig auf das Budget schauen muss, ließen wir uns auch diesmal von dem verlockenden Angebot blenden und akzeptierten.

Da natürlich am 31.03. auch keine Lieferung erfolgt war, wurde uns von der Firma BFT Stadelmann mitgeteilt, dass man nicht davon ausgehe, dass vom Lieferanten noch weitere Leistungen zu erwarten seien und das man unsere Anzahlung zurück überwiesen habe und man sich sofern wir noch Interesse hätten, nach anderen Herstellern umsehen werde.

Da auch dies, wir ihr euch sicher vorstellen könnt, nicht von Erfolg gekrönt war und wir nur immer weiter vertröstet wurden, baten wir die Firma Stadelmann darum die Abschlussrechnung zu erstellen und uns den Differenzbetrag zu erstatten.

Von diesem Zeitpunkt an gab es nur noch Schweigen im Wald.
Da wir keine Reaktion auf unser Schreiben erhielten, setzten wir eine Frist von 3 Wochen fest um entweder den Auftrag auszuführen oder den Restbetrag nach Abzug der Zargen und der Arbeitszeit zu Überweisen.

Auch diese Frist ließ die Firma verstreichen ohne mit uns ein klärendes Gespräch zu suchen oder andere Vereinbarungen zu treffen.
Deshalb sahen wir keine andere Möglichkeit als den gesamten Auftrag nach § 323 BGB wegen nicht oder nicht vertragsgemäß erbrachter Leistung zu kündigen.

Doch auch auf diesen Schritt gibt es seitens des Schreiners keine Reaktion.

Wie sich im Zuge der Nachforschungen jetzt herausstellte, wurden bei der Firma SÜHAC
zwar die Preise für unseren Auftrag angefragt, dies würde vom Zeitpunkt auch zur Angebotsstellung passen, aber eine Bestellung zu dieser Anfrage gab es nicht.
Die einzige Bestellung, die von der Firma BFT Stadelmann eingegangen war, waren die 11 Zargen, die im Dezember 2013 eingebaut wurden.

Die Firma SÜHAC trifft in diesem Fall also nicht die geringste  Schuld, im Gegenteil, die Mitarbeiter waren sehr hilfsbereit bei der Aufklärung des Sachverhaltes und dafür möchte ich mich an dieser Stelle nochmal herzlich bedanken.


Inzwischen haben wir Februar 2015..... und die Geschichte geht noch weiter......

Wahrscheinlich wird uns nur noch der zivilrechtliche Weg bleiben....
auch wenn wir das nur sehr ungern tun.....


Dienstag, 4. November 2014

Winter Aktion 2014





Die neue Winter Aktion ist da!

Vom 01.11.2014 bis 31.12.2014 
heißt es bei Danwood:







Bei Abschluß eines Vertrages im genannten Zeitraum, sind jeweils eine Aktion und zusätzlich ein Geschenk wählbar.

Viel Spaß beim Wunschzettel schreiben ......

Dienstag, 9. September 2014

Der neue 2014 Online - Bemusterungskatalog ist da!!!!

Für Alle die es nicht erwarten können, sich schon mal die Ausstattung ihres neuen Heimes
anzusehen oder sich vor ihrer Entscheidung einen Überblick über die Möglichkeiten
verschaffen möchten.

Hier der Link zum Bemusterungskatalog 2014 .......



https://katalog.danwood.pl/20140902_081802/

https://katalog.danwood.pl/20140902_081802/
katalog.danwood.pl|Von Jacek Smyda - Carrywater Consulting


Viel Spaß beim Schmökern.....

Samstag, 16. August 2014

Hilfe für Lucy!!!!!

 

 Freunde von uns brauchen Hilfe. 

Bitte nehmt Euch einen Moment und lest Euch die Geschichte durch.

 

  Hilfe für Lucy


Im Sommer 2010 wurde bei meiner alleinstehenden Mutter (52 Jahre) ein Hypopharynxkarzinom (Kehlkopfkrebs) im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Die behandelnde HNO-Klinik räumte ihr nach eingehenden Untersuchungen eine 15 - 30 prozentige Überlebenschance ein, jedoch nur, wenn Sie einer chirurgischen Entfernung des gesamten Kehlkopfs zustimme. Nach einigen Recherchen haben wir von einer, neuen
Therapie, der sogenannten Induktions- Chemotherapie gehört, mit der in diesem Bereich sehr vielversprechende Ergebnisse erziehlt wurden. Die Strahlenklinik der Universität Erlangen bot diese Möglichkeit. Da meine Mutter über 400km von uns, wir aber nur 60km von Erlangen entfernt wohnten beschlossen wir, meine Mutter bei uns aufzunehmen.
An dieser Stelle den gesamten Therapieablauf zu schildern, würde den Rahmen sprengen.
Nach über 2 Jahren, die wohl zu den anstrengensten und kraftraubensten Jahren meines Lebens zählen, können wir nun mit stolz behaupten, dass wir den Krebs besiegt haben. Dabei wurde meine gesamte Familie (mein Mann, unser an ADHS erkrankter Sohn und unsere kleine Tochter) mehrere Male auf eine schwere Probe gestellt.
Meine Mutter die sich unbedingt für unsere Hilfe und Unterstüzung bedanken wollte, kaufte uns etwas von dem wir schon seit Jahren redeten, da wir uns davon eine Besserung bei der Erkrankung unseres Sohnes erhofften.
Einen eigenen Hund!
2012 stand meine Mutter mit einem kleinen Shih-tzu Mädchen vor unserer Tür.
Unsere Lucy!
Lucy eroberte im Sturm die Herzen der ganzen Familie und ihr ruhiger und extrem kinderlieber Character hatten eine tolle Wirkung auf die Erkrankung unseres Sohnes.
Die beiden wurden in kürzester Zeit die allerbesten Freunde.
Unser Sohn erfährt wegen seiner Krankheit und seinem auffälligen Verhalten sehr viel Ablehnung von anderen Kindern. Genau das ist es was Lucy nicht tut. Sie schafft es bei ihm diese Defizite sehr gut auszugleichen. Es ist fast so als ob sich die beiden ohne Worte verstehen.
Es traf uns und ganz besonders unseren Sohn wie ein Schlag als unsere Lucy im März 2014 plötzlich beim Laufen mit den Hinterbeinen immer wieder nach links und rechts umkippte und nach etwa 10 Minutend jaulend liegen blieb.
Wir brachten Sie sofort in die Tierklinik Haar bei München. Dort wurde ein MRT gemacht und nach einigen weiteren Test wurde uns die schockierende Nachricht mitgeteilt:
Lucy leidet an GME (granulomatöse Meningoenzephalomyelitis). Bei dieser Autoimmun Erkrankung produziert das Immunsystem Antikörper, die eigene Hirnzellen angreifen.
Lucy erhält jetzt Kortison und alle 4 Wochen eine Chemotherapie um die Funktion des Immunsystems zu unterdrücken.
Ohne diese aufwendige Therapie kann Lucy nicht leben, da die Entzündungen ihr Gehirn irreparabel schädigen würden.
Die seit März angefallenen Therapiekosten belaufen sich inzwischen auf über EUR 4000,- inklusive MRT.
Leider werden auch die zukünftigen monatlichen Kosten zwischen 500 und 600 Euro liegen.
Diese Summe ist für uns auf Dauer alleine nicht aufzubringen und es würde unserem Sohn das Herz brechen seinen einzigen Freund zu verlieren.
Deshalb möchten wir Euch um Eure Hilfe bitten.
Wirklich jede Spende hilft unserem jüngsten Familienmitglied.

Jede noch so kleine Spende zählt.

Wenn ihr ein Herz für Tiere habt und ihr hier helfen wollt, folgt diesem Link. 

Hilfe für Lucy 

Kontodaten sind auf der Facebookseite veröffentlicht.

Auch über betterplace.org wird momentan ein Projekt eingerichtet, um die Verwendung der Spenden nachvollziehbar zu machen.

Vielen Dank an alle Helfer!!!!

Mittwoch, 9. April 2014

Update Garage

Heute gibt es ein kleines Update zum Thema Garage.

Wie wir schon in einem früheren Post " Carport - Neue Idee " , geschrieben haben, werden wir unserem Häuschen früher oder später noch einen Garagenanbau spendieren.

Inzwischen wurden von unserem Gutachter erste bedenken laut, was die Umsetzung, unserer im oben genannten Post, beschriebenen Idee, angeht. Zwar ist die Umsetzung, statisch betrachtet, kein Problem, aber die Wahrscheinlichkeit, dass sich an den Wandanschlüssen Dehnungsrisse bilden, durch die dann Feuchtigkeit eindringen kann, ist sehr hoch.



Diese Information stellt natürlich die Haltbarkeit unser Idee ein Carport in eine Garage umzubauen doch sehr in Frage.

Wir sehen uns jetzt erstmal nach einer Fertiggarage um. Ein Bekannter hat uns in diesem Zusammenhang auf die Firma Ott - Fertiggaragen ( http://www.ott-fertiggaragen.de ) aufmerksam gemacht, mit der er, was Zuverlässigkeit und Qualität angeht, sehr gute Erfahrungen gemacht hat.

Ich denke, das Schwierigste in unserem Fall wird sein, einen Anbieter zu finden, der in der Lage ist den Garagenanbau in Form und Aussehen perfekt an den anderen Anbau anzupassen.

Sollte sich da etwas ergeben, sagen wir natürlich bescheid...

  

Montag, 24. März 2014

Unsere Treppe wird eingebaut

Danwood bietet hier zum Thema Treppe ganz verschiedene Möglichkeiten an.


Offene Treppen:

Offene Treppe in Kiefer




Dazu gibt es viele verschiedene Holzarten, die auch miteinander kombiniert werden können.
Standartausstattung ist bei Danwood die offene Treppe aus Kiefer.














Geschlossene Treppen:

Treppe geschlossen in Buche


Aber auch Buche, Esche gebeizt, oder auch Buche weiß lackiert sind möglich.




















Treppen ohne Wange:

Treppe ohne Wange in Esche gebeizt

Hier eine moderne Form, ohne seitliche Wange.


Auch bei Treppengeländern hat Danwood eine ganze Reihe an verschiedene Varianten zu bieten. 

Von klassisch bis modern, 
von Holz bis Edelstahl oder Glas...

Der folgende Link führt euch zum


Danwood Bemusterungskatalog


Dort gibt es noch mehr Darstellungen zum Thema Geländer.







Wir haben uns für ein weiß lackierte Treppe aus Buchenholz entschieden.







 

 


 





Donnerstag, 15. August 2013

Feiertag... Zeit mal einwenig zu verschnaufen...


Es geht voran... Heute ist bei uns Feiertag und die Baustelle steht, ausnahmsweise mal still. 
Zeit das Erlebte der letzten Tage mal etwas genau revue passieren zu lassen.


Am 05.08.2013 war es soweit. Als wir um 06:30 Uhr auf der Baustelle eintrafen waren schon alle auf den Beinen und dabei ihren Geschäften nachzugehen...


Zwei Bautrupps von Danwood waren vor Ort und haben schon fleißig die Bodenplatte noch einmal vermessen und mit den kleinen Gummipads feinnivelliert. 

  Zeitgleich war, wie man hier sehen kann, auch die Firma AEN, die bei uns für die Verlegung der Erdwärme (Grabenkollektoren) zuständig war zugange und hat unser Grundstück in eine Art Mondlanschaft verwandelt.
Da unser Mobilkran auf der Straße aufgestellt wurde, haben wir ca. eine Woche zuvor bei der Gemeinde eine Straßensperrung beantragt. Die benötigten Schilder haben wir einen Tag zuvor beim Bauhof unserer Gemeinde geholt. 

Dann, so gegen 08:00 Uhr war die erste Wand am Hacken....
Und als Diese ihre endgültige Position erreicht hatte, ging es Schlag auf Schlag....




Eine Wand nach der anderen wurde im Akkord ausgeladen und an der, im Aufstellplan beschriebenen, Stelle aufgestellt. Zirka 15 Minuten bevor das letzte Wandelement vom LKW gehoben wurde, kam der zweite Transporter auf der Baustelle an.
Die logistische Meisterleistung ist wirklich beeindruckend.


Um 13:00 Uhr fingen die Gerüstbauer an das Erdgeschoss einzurüsten und am Ende des Tages Stand das gesamte Erdgeschoss...

Für das leibliche Wohl haben wurde von unserer Seite gesorgt. Bei Temperaturen von bis zu 32°C war gerade die Versorgung mit Getränken eine unserer Hauptaufgaben. 

Rückblickend betrachtet ist an unserem Tag1 wirklich alles rund gelaufen.
Dank der wirklich guten Organisation von Danwood, griffen die einzelnen Gewerke wirklich minutiös ineinander.

Vielen Dank dafür!

Was soll ich sagen: Tag2 und Tag3 verliefen genauso reibungslos wie Tag1.

Am zweiten Tag wurden die Deckenelemente und die Wände des Obergeschosses aufgestellt.

Südansicht



Nordansicht


Tag3:

- Der Dachstuhl wurde gestellt.
- Der Schornstein steht.
- Der Innenausbau ist bereits in vollem Gange.....











Freitag, 9. August 2013

DAS HAUS IST DA ! ! !

Ich weiß, ich bin Euch allen noch etwas schuldig..... B I L D E R ! ! !

Wir sind zur Zeit jeden Tag auf der Baustelle und kommen zu gar nichts mehr.
Deshalb nur ein paar Bilder. Eine genaue Beschreibung folgt demnächst.
AEN war auch schon da und hat die Erdwärmekollektoren verlegt.


TAG 1:






















TAG 2:












TAG 3:







Montag, 1. Juli 2013

Und noch mehr Beton......

Unaufhaltsam schreitet unser Bauvorhaben voran.

Der nächste große Schritt ist gemacht. 


  

Am Vormittag, wurde die Bewehrung der Decke eingebracht und noch weiter Vorbereitungen abgeschlossen...








Hier wurden die Bewehrungsstäbe für die Verbindung zur angrenzende Bodenplatte bereits mit betoniert. Die Dämmplatten hindern den Beton daran, aus den dafür Bewehrungsöffnungen zu fließen.





 

Auf dem linken Bild sieht man, dass bei eine der Wände beim  Transport ein kleines Eck abgebrochen ist. 

Dies ist unserem Bautrupp bei der Kontrolle der Teile gleich aufgefallen. 

Im rechten Bild wurde die Kante dann auch sofort eingeschalt um diesen Bereich beim betonieren mit auszufüllen. 




 

 Nachdem die Betonpumpe aufgebaut war und der ersten
 Betonmischer unseren Bauplatz gefunden hatte, ging es auch schon wieder los... 




 
 
Kubikmeter um Kubikmeter wurden von 
unseren Männern gewissenhaft, zuerst 
ringsherum in die Wände und anschließend auf die Decke aufgetragen, gerüttelt und verdichtet










... und dann abgezogen und nivelliert.







Und dann war es auch schon wieder vollbracht. 
Nachdem alles wieder aufgeräumt war wurde die Platte noch einmal ordentlich gewässert , da, sollte der Beton bei hohen Temperaturen zu schnell trocknen, Risse entstehen könnten.

Heute war ich zum ersten Mal in unserem neuen Keller gestanden. 
Oh Mann, das kribbelt schon irgendwie ganz gut. 

So jetzt brauchen wir wieder etwas Glück mit dem Wetter. Am Mittwoch soll der Keller abgedichtet werden und dazu muss es trocken sein....... 
  
Also an alle: BITTE DAUMEN DRÜCKEN!!!!!!!!!

Freitag, 28. Juni 2013

3, 2, 1, und der Keller steht!

Es ist soweit! ENDLICH!

Wir konnten es kaum glauben, als wir heute auf unserer Baustelle ankamen, herrschte dort schon reges treiben...






Der mobile Baukran war schon fertig aufgestellt.









Und die erste Wand unseres Kellers hing schon am Haken.....

Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, war das Wetter, leider auch dieses mal, nicht auf unserer Seite.

Bei knapp 14°C und Nieselregen hatte unser Bautrupp kein leichtes Spiel.














Um den Männern den anstrengenden Tag etwas angenehmer zu gestalten, sorgten wir für einen stetigen Nachschub an heißem Kaffee und für eine ordentliche Brotzeit zur Mittagspause.




Gegen 9:00 Uhr ging es los und in Windeseile
wuchs unser Keller.

Bis zur Mittagspause waren die ersten beiden Transporter abgeladen und verbaut.





 

Im Klartext bedeutet das, dass die Außenwände und eine Innenwand bereits gestellt waren.
Kurz nach der Mittagspause kam unser Projektleiter von Glatthaar vorbei um die Baustelle, die Arbeit unseres Bautrupps zu begutachten und unsere Fragen zu beantworten.


























Nachdem die Innenwände ausgerichtet und befestigt waren, kam auch schon der vierte LKW mit den Deckenelementen.....











Der ganze Ablauf war wirklich minutiös geplant und durchstrukturiert.
 Es gab fast keinen Leerlauf oder Überschneidungen von Lieferungen.






Und trotz des schlechten Wetters war der Keller bereits gegen 16:00 Uhr fertig.

Leider konnte ich noch keine Bilder des fertigen Kellers machen, den in der letzten
40 -45 min wurden wir von einem regelrechten Platzregen heimgesucht.
Trotzdem arbeitete unser Bautrupp tapfer weiter und hörte erst auf, als das letzte
Teil verbaut war.
Wir waren, vom Einsatz unserer Männer und von den Ereignissen des Tages, total überwältigt.
Häufig liest man darüber, wie Bauherren diese Stunden erleben und wie spannend es ist, diese Stunden mitzuerleben.

Wir können dazu nur sagen:

- Am Anfang waren wir sehr aufgeregt.
- Als wir gesehen haben mit welcher Professionalität die Männer das machten, wich unsere
  Aufregung mehr und mehr der Vorfreude auf das Kommende.
- Und am Ende waren wir komplett gerädert und konnten das Erlebte noch gar nicht
   wirklich begreifen.......   


Montag, 24. Juni 2013

Es ist viel passiert!

Eine ereignisreiche Woche liegt hinter uns.


Doch zuerst möchte ich Euch noch auf die neue Rubrik in Kopfzeile "Fotostory" hinweisen.

Darin findet ihr ein chronologisch geordnetes Fotoalbum.


So, zurück zu Lück! 


Nachdem am 17.06. die Baugrube fertig ausgehoben war, wurde dann am 
Dienstag, den 18.06. die Rollierung (Kies- oder auch Sauberkeitsschicht genannt) eingebracht.



Bei Temperaturen um die 37 °C im Schatten und absoluter Windstille in der Grube nicht wirklich ein Vergnügen, zumal der Kies sich, durch die Sonneneinstrahlung, tierisch aufgeheizt hat.


Am Donnerstag, den 20.06. kam dann das erste mal der Bautrupp von Glatthaar mit einem ganzen Anhänger voller Pfosten, Schalungsbretter, Latten, etc.....  

In kürzester Zeit (da saß wirklich jeder Handgriff), war die Baugrube erneut vermessen und das Schnurgerüst aufgestellt und feineingemessen.





Am Freitag, den 21.06. hatten wir, noch kurz vor dem Wochenende, Besuch von unserem Wassermeister, der uns noch schnell den Bauwasseranschluss gelegt hat.





Und heute ging es dann schon wieder rund....

Die Männer von Glatthaar haben die Schalung für die Kellerbodenplatte fertiggestellt. 
Leider mussten wir gegen 11:00 Uhr die Arbeiten abbrechen. Das Wetter hat uns leider einen Strich durch die Rechnung gemacht. 

 

Die Baufolie und die Stahlbewehrung können dann leider erst morgen gemacht werden....

Der Beton ist für 14:00 Uhr bestellt...... 









Mit etwas Glück können die Wände dann am Donnerstag gestellt werden. 

Oh Mann!!! Das geht jetzt alles so schnell....





Ach ja, unser Dixi kam heute auch noch. Mit etwas Verspätung, aber immerhin.... 







Wo Licht ist, gibt es immer auch Schatten....

Leider gibt es noch mit dem Baustrom Schwierigkeiten. Seit geraumer Zeit sind wir auf der Suche nach einem Elektriker der einen Baustromverteiler- und Anschlusskasten verfügbar 
hat. Leider sind diese Gerätschaften zur Zeit Mangelware.
Dies ist, zum einen, saisonbedingt, zum anderen liegt es am erhöhten Bedarf, der sich wegen des Hochwassers in Deggendorf und Passau ergibt.


Glücklicher Weise hat uns da unser neuer Nachbar Toni ausgeholfen. Da Glatthaar keinen Starkstrom benötigt, haben wir einfach schnell eine Kabeltrommel über den Zaun geworfen 
und es konnte los gehen. Toni, vielen, vielen Dank!!!

Nach vielen erfolglosen Telefonaten gelang es uns jetzt doch noch einen Kasten zu ergattern.
Wir hoffen nur, dass E-ON den Anschluss in absehbarer Zeit hinbekommt.
Wie wir gehört haben, kann dass schon mal ein paar Wochen dauern.... 
Hoffentlich nicht!